Hygiene

Händewaschen mit Wasser und Seife hilft Ansteckungen vermeiden. Grund: Der Covid-19 Ansteckungsprozess funktioniert über kleinste Flüssigkeitsmengen. Dabei handelt es sich um vom Erkrankten beim Sprechen, Husten usw. abgesonderte Tröpfchen – man spricht deshalb von Tröpfcheninfektion.

Infektiöse Atemluft und Oberflächen

Fachleute diskutieren, ob möglicherweise auch Aerosole zur Ansteckung führen können. Aerosole sind in den gasförmigen Schwebezustand übergegangene Flüssigkeiten, die länger als Tröpfchen in der Luft verweilen. Darum reichen auch Personenabstände von 1 oder 2 Metern möglicherweise nicht aus, um Infektionen zu verhindern. Der zweite Übertragungsweg funktioniert über kontaminierte Oberflächen. In Fachkreisen spricht man von Schmierinfektion. Egal ob Tröpfchen- oder Schmierinfektion: Hygiene ist ein zentrales Thema der Corona-Vermeidung. Schließlich haben Covid-19 Erkrankte den Erreger nicht nur in den befallenen Atmungsorganen und der Atemluft, sondern überall am Körper, insbesondere an den Händen.

Griffe. Sitze. Arbeitsmittel

Für Covid-19 bieten die von ihm angegriffenen mukoviszidösen Bronchial- und Lungen-Schleimhäute ideale Lebensbedingungen – denn warm und feucht ist ihm am liebsten. Aber auch auf diversen Oberflächen entpuppt er sich als hartnäckiger Gegner: Edelstahl, Kunsstoff, Glas, Karton – alles geht und dient dem blinden Passagier auf seiner Ansteckungstour als willkommener Zwischenstopp. Griffe, Sitzflächen und Arbeitsmittel von der Computermaus bis zum Kugelschreiber sind ihm gleich lieb. Seine Überlebensdauer auf diesen Materialen beträgt zwischen mehreren Stunden bis mehreren Tagen. Darum gilt es überall, wo Dinge von mehreren Personen benutzt werden, besonders vorsichtig zu sein. Hygiene das einzige Mittel, um dem Erreger erfolgreich aus dem Weg zu gehen. Nur zuhause bleiben ist besser!

Covid-19 Eiweißhülle knacken

An hygienischen Maßnahmen werden in regelmäßigen Intervallen wiederholtes, gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife oder die Verwendung von Desinfektions-Gels und -Lotionen empfohlen. Schmierinfektionen – die Abgabe und die Aufnahme von Erregern über die Hände und den Mund – lassen sich durch gründliches Händewaschen und -desinfizieren weitgehend vermeiden. Seife und Desinfektionsmittel knacken die Eiweißhülle des Erregers und setzen ihn so außer Gefecht.

Nicht berühren

Natürlich soll man sich möglichst auch nicht ans Gesicht, an Mund, Nase oder Augen fassen. Diese Körperöffnungen sind nämlich bevorzugte Eintrittspforten für das Virus und sollten deshalb möglichst wenig berührt werden.

Gels und Lotionen für unterwegs

Die in handliche Flaschen abgefüllten Gels und Lotionen haben den Vorteil, dass man sie als Infektionsschutz für unterwegs bequem mitnehmen kann. Darum sollte man sie eigentlich immer im Auto, in der Hand- oder Jackentasche dabei haben.

Covid-19 kann überall lauern

Betreiber von Lebensmittelgeschäften, Hotels und sonstigen Betrieben mit Publikumsverkehr sollten darauf achten, nicht nur Wasser und Seife für ihre Kunden bereitzustellen. Wegen der Möglichkeit von Schmierinfektionen sollten sie unbedingt Türgriffe, Einkaufswagen, Kühltruhen usw. regelmäßig desinfizieren. Gleiches gilt auch z. B. für Taxifahrer. Fahrgäste sollten sich andererseits bewusst sein, dass vor ihnen möglicherweise ein Corona-Patient auf der Rückbank gesessen und am Fenstergriff gekurbelt hat.

Sponsoren-Info

BARRKA Communication – der Content-Sponsor dieser Seite – ist Dr. Deppe Westafrika-Repräsentant. Dr. Deppe ist Produktions- und Handelsunternehmen für professeionelle Hygienelösungen. Anwendungsschwerpunkte sind Krankhaus, ärztliche Praxis und sonstige hygienerelevante Bereiche wie z. B. Altenheime oder Betriebe der Nahrungsmittelindustrie. BARRKA ist mit der Gewinnung eines Großhändlers für das westliche Afrika beauftragt. Dabei kann es sich gerne um ein bereits im westafrikanischen Gesundheitsmarkt etabliertes Unternehmen handeln. Mehr detaillierte Informationen gibt es unter www.afrisante.com